Finanzielle Notlagen müssen beim Hausverkauf nicht negative Auswirkungen auf den Preis haben

Die Erkenntnis sich mit dem Kauf einer Immobilie finanziell übernommen zu haben, erfolgt oft nach sehr vielen schlaflosen Nächten und einigen Tränen. Es gibt jedoch auch in dieser schwierigen Lage keinen Grund nach dem Verkauf weiterhin über Schulden zu verfügen. Müssen Sie ein Haus verkaufen in Berlin spielen Ihnen neben einer gefragten Lage häufig auch andere Faktoren mit in die Karten. Diese als Laie zu erkennen und wirklich den möglichen Höchstpreis zu erzielen, ist jedoch mehr als unwahrscheinlich. Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Immobilienexperten in Berlin ist daher der einzig logische Schritt. Einige Anbieter verlangen von den Eigentümern keine Maklercourtage, sondern lassen die Kosten von den Käufern begleichen. Das erspart zusätzliche Kosten, welche die Eigentümer in dieser schwierigen Lage sehr gut für die Kaution einer Mietwohnung sowie die Umzugskosten gebrauchen können.

Den Verkauf in professionelle Hände zu legen, schont die eigenen Nerven

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Kaufinteressenten, die eine Immobilie besichtigen, geben mitunter auch Kommentare über die Einrichtung oder das Gebäude ab, die für die aktuellen Eigentümer verletzend sind. Diese Gefühle verstärken sich noch, sobald das Haus verkaufen in Berlin nicht aus freien Stücken geschieht. Seriöse Immobilienmakler führen die Besichtigungen unter diesen Umständen auch in der Abwesenheit der Besitzer durch. Diese müssen somit diese Äußerungen nicht hören und müssen sich schlussendlich nur mit Menschen auseinandersetzen, die auch wirklich ein echtes Kaufinteresse haben. Die Experten stellen zudem sicher, dass die Interessenten nicht von den finanziellen Schwierigkeiten der Eigentümer erfahren. Diese versuchen somit dar nicht erst die Taktik eines Notverkaufs anzuwenden und möglichst niedrige Kaufpreise anzubieten.

Ein eigenhändiger Verkauf ist der Zwangsversteigerung immer vorzuziehen

Ein Haus zu verkaufen in Berlin ist wesentlich gewinnbringender, als den Kopf in den Sand zu stecken und auf die Zwangsversteigerung zu warten. Hierbei werden teilweise nur 75 % oder sogar 50 % des Verkehrswerts verlangt und später auch erzielt. Im schlimmsten Fall ist die Immobilie unter dem Hammer und Ihnen bleiben dennoch weiterhin Schulden die abgezahlt werden müssen. Selbst wenn Sie dazu gezwungen sind ein Haus zu verkaufen in Berlin, ist es dennoch wichtig einen möglichst hohen Kaufpreis zu erzielen, um den Neustart nicht mit Schulden zu beginnen.

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